Die Idee zu meinen Taschen kam mir, als ich meinen Kleiderschrank durchsah und

mein Blick mal wieder an den Jeans hängenblieb, die ich zwar nicht mehr trug,  von denen ich mich aber irgendwie auch nicht trennen konnte.

Die ersten Taschen hab ich für mich, Familie und Freunde genäht, doch nachdem ich

immer mal wieder darauf angesprochen wurde, entstanden immer mehr...

 

Tatsächlich lässt sich jede Jeans komplett verarbeiten und im Zusammenspiel mit

farbigen Baumwollstoffen und Gurtbändern (teilweise Autogurte) entstehen meine

Produkte - quasi "Semi-Upcycling".

Als Veganerin benutze ich natürlich kein Leder.

Mir ist es wichtig, dass eine Tasche alltagstauglich und robust ist, kurzlebige Modetrends sind dabei nicht von Relevanz. Für jede einzelne Tasche nehme ich mir darum die Zeit, die es braucht;

ich nähe nicht im Akkord, sondern mit Leidenschaft...